Archiv der Kategorie: Philosophie

Wie ich unsere Welt im Großen sehe

Deutschland ist ein ressourcenarmes Land. Bedeutende Erzlager gibt es nicht (mehr). Unsere Steinkohle liegt zu tief im Boden und die Braunkohle will keiner mehr. Die Gas- und Erdölquellen decken höchstens 10% des Bedarfs. Das Land ist fruchtbar und kann sich im Prinzip selbst ernähren.

Der Wohlstand des Landes beruht auf der verarbeitenden Industrie (Maschinenbau, Auto- und Chemieindustrie). Wir importieren die Rohstoffe und machen daraus Produkte, die sich weltweit verkaufen lassen. Dazu brauchen wir Energie, viel Energie. Nach dem zweiten Weltkrieg lieferte die deutsche Steinkohle die Energie. Nachdem in anderen Ländern die Steinkohle im Tagebau abgebaut wird, ist die deutsche Steinkohle nicht mehr konkurrenzfähig. Ein neuer Energieträger musste her. Kernenergie war gesellschaftspolitisch irgendwann nicht mehr durchsetzbar. Der Ölpreisschock der 70er Jahre zeigte die Problematik der instabilen Lage der ölproduzierenden Länder, aber für den Autoverkehr war die Einfuhr von Öl unvermeidlich. In den 70er Jahren war man der Meinung, dass Erdgas viel zu wertvoll ist, um es zu verbrennen. Der Neubau von Gaskraftwerken war nicht mehr gestattet. Neue Lagerstätten, vor allem in der Nordsee, brachten eine Wende. Erdgas gab es in ausreichendem Mengen und die Verbrennung war entschieden umweltfreundlicher als die Verbrennung von Kohle. Gaskraftwerke wurden wieder gebaut. Der Bedarf an Erdgas stieg und neue Lieferanten wurden gebraucht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion boten sich neue Möglichkeiten. Russland brauchte Geld, viel Geld und war bereit Erdgas, Öl, Kohle und andere Rohstoffe zu verkaufen. Außerdem bot sich dort ein neuer Markt für deutsche Produkte und Investitionen. Es wurden Pipelines gebaut und tausende deutsche Firmen investierten in Russland. Deutsche Firmen haben sogar Konzession zur Förderung von Erdgas in Russland erworben als Tausch für Gasspeicher in Deutschland.

Aber diese Entwicklung war nicht unproblematisch und wurde nicht überall gutgeheißen.

Ab 2005 gab es Streitigkeiten zwischen der Ukraine und Russland über die Durchleitung des russischen Erdgases und über den Gaspreis. Es kam sogar zu einem kurzfristigen Unterbruch der Gaslieferungen. Als Lösung wurde die Pipeline Nordstream 1 gebaut, die durch die Ostsee direkt von Russland nach Deutschland verläuft. Wirtschaftlich gesehen war die Entwicklung ein Erfolgsmodell.

Diese wirtschaftlich sinnvolle Entwicklung war aber politisch nicht ausreichend abgesichert.

Aus historischen Gründen sehen die osteuropäischen Länder, insbesondere Polen, eine Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland immer kritisch. Die Ukraine verdiente 5% ihres Staatshaushaltes mit den Transitgebühren für das Erdgas. Ausserdem hat es immer eine Erpressungsmöglichkeit, solange es nicht ausreichend Pipelines durch die Ostsee gibt.

Fast allen europäischen Ländern gefällt ein sehr starkes Deutschland nicht. Man möchte daher Deutschland gerne in die EU einbinden, aber nicht als starke Führungsmacht.

Deutschland möchte die Führungsrolle auch nicht. Man lässt lieber andere vorangehen.

Den USA ist eine Verbindung aus deutschem Knowhow und Kapital und russischen Ressourcen seit jeher eine Horrorvorstellung, behauptet der amerikanische Politologe George Friedman.

Die US-amerikanische geopolitische Strategie beruht darauf, in Ländern, die den USA nicht wohl gesonnen sind, eine Änderung des Regimes zu unterstützen oder notfalls herbeizuführen. Es wird erwartet, dass danach demokratische Regierungen die Macht übernehmen. Demokratische Regierungen sind immer den USA wohlgesonnen und Demokratien führen keine Kriege, ist die Erwartung. Das Ziel ist also weltweites „Friede, Freude, Eierkuchen“. Die Maidankrise 2014 scheint diese Strategie zu bestätigen. In vielen Ländern hat sie aber nicht funktioniert.

Bisher waren die USA die einzig übriggebliebene Weltmacht, aber es ist offensichtlich, dass China ihnen diese Position streitig machen wird. Für China war das Jahrhundert von 1850 bis 1950 das große Jahrhundert der Demütigung durch den Westen (hauptsächlich den USA). Chinesen halten sich dem Rest der Welt für überlegen und beanspruchen von daher wie selbstverständlich eine Führungsrolle.

Die USA können sich nicht mit China auseinandersetzen und gleichzeitig noch ein starkes Russland mit europäischen Partnern akzeptieren. Es gab in den USA verschiedene Vorschläge für Vorgehen. Oppositionelle wurden in Russland unterstützt, die Nato wurde immer weiter nach Osten ausgedehnt. Es gab Vorschläge nach dem Kündigen der Abrüstungsverträge mit Russland einen neuen Rüstungswettlauf mit Russland zu starten.

Die EU und Deutschland gelten in den USA nicht als starke Kräfte, die US-amerikanischen Entscheidungen widersprechen könnten. Für die EU reicht es, dass man die Länder unterstützt, die als Störenfriede eine Einigkeit in der EU nicht wünschen. Das sind z.B. Polen, Ungarn und Dänemark. G. Schröder als Bundeskanzler wagte es, den USA beim Irakkrieg zu widersprechen. Aber das war die große Ausnahme.

Nach der Bukarest-Konferenz der NATO 2008 ließen die USA verkünden, dass man die Ukraine und Georgien in der NATO willkommen heiße. Angela Merkel hatte ihr Veto eingelegt, aber das wurde nicht berücksichtigt.

Russland antwortete sofort, dass man das als nicht-akzeptable Bedrohung sieht. Dies wurde aber auch ignoriert.

Im Maidan-Putsch, der die russlandfreundliche Regierung 2014 verjagte, wurde die Opposition von den USA und der EU unterstützt. In den folgenden Jahren wurde die Ukraine massiv aufgerüstet und finanziell unterstützt. Bei den Einberufungen in den folgenden Jahren erschienen 75% und mehr der Rekruten nicht. Die jungen Ukrainer zogen vermutlich lieber ins Ausland, als im Donbass Krieg zu führen. Die Ukraine verlor zwischen 2014 und 2020 ca. 10% der Bevölkerung.

Wie stark der Einfluss der USA in der Ukraine war, zeigt eine Episode die J. Biden erzählt hat. Der Generalstaatsanwalt der Ukraine hatte Ermittlungen gegen eine ukrainische Firma (im Gasgeschäft) aufgenommen, die Hunter Biden (Sohn des Vizepräsidenten Joe Biden) als Aufsichtsratsmitglied angestellt hatte. Joe Biden hat den damaligen Präsidenten der Ukraine angerufen und ihm 6 Stunden gegeben, um den Generalstaatsanwalt zu entlassen oder die versprochene Milliarde Finanzhilfe kommt nicht. Joe Biden hat stolz erzählt, dass es keine 6 Stunden gebraucht hat.

Gemäß der Staatssekretärin des Auswärtigen (Frau Nuland) hat man 5 Mrd. Dollar investiert. Für ein Land, wo das Durchschnittseinkommen bei etwa 400 Euro liegt, ist das sehr viel. Die Armee der Ukraine erhielt neueste Waffen und wurde von den USA ausgebildet. Dabei hat die Ukraine nicht die geringste strategische Bedeutung für die USA.

Russland betrachtet die Ukraine als Pufferstaat zwischen sich unter der NATO.

Viele Politiker haben dieses Verhalten als Spiel mit dem Feuer betrachtet. Helmut Schmidt hat dem Spiegel 2014 gesagt, dass einige in Brüssel wohl größenwahnsinnig geworden seien. Die EU habe dort nichts zu suchen und es könnte böse enden. G. Schröder hat ebenfalls davor gewarnt. Henry Kissinger hielt es ebenfalls für gefährlich. George Kennan hielt schon 1997 die NATO-Osterweiterung für den größten strategischen Fehler.

Letzten Endes prallten hier zwei Länder aufeinander, die ihre Interessen als noch- und ehemalige Großmächte offensiv vertreten. Die EU und Deutschland haben ihre Interessen nicht offensiv vertreten.

Die Interessen der EU und Deutschlands sind eine gedeihliche wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und die Verhinderung eines Krieges in Europa. Eine wirksame Vertretung deutscher / europäischer Interessen hätte bedeutet, dass man die USA aus der Ukraine raushält und der Ukraine klar gemacht hätte, dass sie eine Chance als neutraler Pufferstaat und wirtschaftliche Drehscheibe zwischen Ost und West hat.

Der damalige Bundespräsident Köhler hatte in einem Interview geäußert, dass Außenpolitik auch dazu dient, unsere wirtschaftlichen Interessen zu schützen. Das löste in den Medien einen Sturm der Entrüstung aus und führte letztlich zu seinem Rücktritt. In den USA ist das offizielle Politik.

Das Interesse der USA ist es alleinige Weltmacht zubleiben und das ist mit China schon ausreichend gefährdet. Weder eine starke EU noch eine Wiedererstarkung Russland ist in ihrem Interesse.

Großmächte haben heute nicht mehr das Ziel ihre Sicherheit zu erhöhen, indem sie andere Länder erobern wollen. Spätestens nach den Kolonialkriegen, dem Vietnamkrieg und Afghanistan weiß man, dass das nur in die Katastrophe führt. Wenn man Konkurrenten zum Erobern andere Länder verlockt, ist das auf jeden Fall die bessere Strategie. Wenn die Ukraine zu einem zweiten Afghanistan für Russland wird, wäre es für die USA maximaler Erfolg bei minimalem Einsatz.

Alle Länder haben Interessen, aber Großmächte vertreten sie konsequent. Zur US-amerikanischen Sicherheitsdoktrin gehört die Monroe-Doktrin. Heute bedeutet sie, dass keine fremde Macht auf dem amerikanischen Kontinent akzeptiert wird. Falls ein südamerikanisches Land eine Allianz mit China eingehen sollte und chinesische Soldaten in Südamerika installieren würde, würde dies von den USA militärisch verhindert. China vertritt ähnliches. Taiwan ist ein feindliches Regime in ihrem Vorgarten. Nordkorea profitiert davon, dass es einen Puffer zwischen China und dem US-amerikanischen Alliierten Südkorea bildet.

Russland will keine feindlichen NATO-Truppen an seiner Grenze haben. Gemäß B. Obama ist Russland aber nur eine Regionalmacht, der derartiges nicht zusteht. Es ist nicht überraschend, dass Russland, das anders sieht.

Die EU vertritt ihre Interessen nicht offensiv und wird von den USA noch nicht mal als Regionalmacht betrachtet und dann wird man zum Spielball der anderen. Mehr als ein Spielball ist die Ukraine auch nicht.

Wer nicht führen will, muss damit rechnen, dass er (vor-, an der Nase herum, unter ferner liefen) geführt wird.

Prognosen über die Zukunft mache ich nicht.

Eine wirtschaftliche Zerstörung Europas liegt zu unserem Glück weder im Interesse Russlands noch der USA noch Chinas.

Die Auswirkungen der Sanktionen werden in meinen Augen unterschätzt. Die russischen Rohstoffe lassen sich nicht so einfach, wenn überhaupt ersetzen. Die Vorschläge von „ein wenig Frieren“, über Ausbau der Erneuerbaren Energien zu Tempolimit zeigt nur die Unwissenheit der Kommentatoren. Nur die Ankündigung russisches Erdgas durch LNG zu ersetzen, führt bereits jetzt dazu, dass sich der LNG-Preis verfünffacht hat und Länder wie Argentinien und Peru das Gas nicht mehr bezahlen können. Wenn die Sanktionen länger durchgesetzt werden, ist nicht auszuschließen, dass die Sanktionen mehr Menschenleben fordern, als der Krieg. Aber vielleicht setzt die Vernunft gegen das Kriegsgeschrei noch durch.

Woher her ich meine Einsichten habe? Ich verzichte seit Jahren auf Nachrichten und politische Magazine bzw. Talkshows in den Medien. Ich lese im Internet keine Kommentare von Journalisten (Ausnahme: Thomas Fischer, aber der ist auch kein Journalist). Ich beschränke mich beim Lesen im Internet häufig auf die Überschriften. Nur Artikel zur Energiewirtschaft lese ich vollständig. Sobald mir irgendwas nicht schlüssig erscheint, recherchiere ich selbst und rechne alles nach. Alle Quellen stammen aus den USA (z.B. von der RAND Corp.) oder Westeuropa. Ich kann kein Kyrillisch lesen. Das Schöne an den US-Amerikanern ist, dass sie fast nichts geheim halten. Eine Einschätzung Russlands (Tenor: Russland ist außer an seinen direkten Grenzen nicht aggressiv), die die RAND Corporation im Juli 2020 für die US-Army erstellt hat, kann im Internet heruntergeladen werden. Dass die USA auch einseitig militärisch tätig werden, wenn ihre Interessen gefährdet sind, ist spätestens seit B. Clinton offizielle Politik (auch wenn das völkerrechtswidrig ist). Auch wo sie uns belogen haben (Tonkin-Zwischenfall, Saddams Massenvernichtungswaffen oder die Babys in den Brutkästen in Kuwait, etc.) wird nicht verheimlicht. Wenn jemand Kriegsverbrechen amerikanischer Soldaten veröffentlicht, dann sagt man ganz offen, das man dafür 130 Jahre Gefängnis riskiert.

Auf das meiste komme ich selbst beim Radfahren im schönen Ammerland. Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien oder daran, dass alle Menschen korrupt sind. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass nicht alle Menschen, die hierarchisch über mir stehen, deshalb schlauer sind.

Meine Ansichten zur Geopolitik sind stark von Prof. John Mearsheimer beeinflusst. Vielleicht ändert sich das, weil ich im nächsten Semester eine Vorlesung über internationale Beziehungen belegt habe.

Ich denke, dass der Mensch einen freien Willen hat, aber wenn mir die Welt zu verrückt erscheint, dann tröstet mich der Gedanke, dass der freie Wille vielleicht doch nur eine Illusion und alles bereits seit dem Urknall durch die Naturgesetze festgelegt ist.

Eigentor von Albert? Nein! Michel!

Michel Friedman hat einen Essay geschrieben zur Debattenkultur. In der NZZ gab einen Kommentar dazu, der folgendermassen begann:

Als Michel Friedman kürzlich einer Person begegnete, die die Existenz der Schwerkraft bestritt, schlug er ein Experiment vor: Zu zweit sollten sie sich in den zehnten Stock eines Gebäudes begeben. Friedman würde dort die Treppen nach unten nehmen, das Gegenüber solle sich vom Balkon stürzen. «Wenn wir uns unten wiedersehen, wissen wir, was Tatsache ist.»

Michel Friedman sieht die Debattenkultur in Gefahr durch Menschen, die einfach offensichtliche Tatsachen leugnen wie zum Beispiel die Schwerkraft.

Herr Friedman redet hier aber über Dinge, von denen er keine Ahnung hat. Gemäss der allgemeinen Relativitätstheorie (A. Einstein 1915) ist die Gravitation keine Kraft, sondern eine Illusion. Was für Herrn Friedman für eine offensichtliche Tatsache ist, ist für Physiker eine Illusion.

Es gibt ein Youtube-Video, in dem das gut erklärt wird (auf Englisch): Why Gravity is NOT a Force – YouTube

Es ist also gar nicht so einfach mit den Tatsachen und den Meinungen. Nur weil wir es glauben und es uns (in der Schule) erzählt wurde, ist es noch lange keine Tatsache.

In einer Philosophie-Vorlesung machte der Professor eine Bemerkung, die mich zu der Bemerkung provozierte, dass die Schwerkraft eine von Newton erfundene Illusion sei.

Die Antwort des Professors war, dass ich als nächstes wohl behaupten würde, dass die Erde flach sei. Da ich sah, dass mein Ruf jetzt wahrscheinlich ruiniert ist, schob ich noch die Bemerkung «In erster Näherung, ja» nach.

Wer heute öffentlich etwas behauptet, was schon seit über 100 Jahren Stand der Wissenschaft ist, verbreitet Fake-News, leugnet Tatsachen und gefährdet die Debattenkultur?

Determinismus?

Die meisten Philosophen und wohl auch Physiker sind vom Determinismus überzeugt. Vereinfacht gesagt, bedeutet dies, dass der Lauf der Welt vorbestimmt ist und der freie Wille eine Illusion ist.

Dies ist eine Frage, die mich von Zeit zu Zeit immer wieder beschäftigt.

1. Wenn alles vorbestimmt, dann muss das doch zu einem Fatalismus führen, ist oft die erste Reaktion.

Warum sollte ich etwas tun, wenn sich dadurch doch nichts ändert?

Dies ist jedoch ein Denkfehler. Denn der Entschluss zum Fatalismus setzt einen freien Willen voraus.

2. Der Determinismus hat seltsame Folgerungen. Es ist ja noch verständlich, dass es durch die Naturgesetze vorbestimmt ist, dass ich heute Abend zu viel Wein trinken werde. Aber wieso legen die Naturgesetze fest, dass ich es morgen bereuen werde? Zu mindestens wäre dies ein Hinweis darauf, dass hinter den Naturgesetzen kein intelligentes Design steckt.

Tut mir leid. Keine Wahl.

Die meisten Philosophen und wohl auch Physiker sind vom Determinismus überzeugt. Vereinfacht gesagt, bedeutet dies, dass der Lauf der Welt vorbestimmt ist und der freie Wille eine Illusion ist.

Dies ist eine Frage, die mich von Zeit zu Zeit immer wieder beschäftigt.

1. Wenn alles vorbestimmt, dann muss das doch zu einem Fatalismus führen, ist oft die erste Reaktion.

Warum sollte ich etwas tun, wenn sich dadurch doch nichts ändert?

Dies ist jedoch ein Denkfehler. Denn der Entschluss zum Fatalismus setzt einen freien Willen voraus. Wenn ich keinen freien Willen, kann ich mich auch nicht dazu entscheiden, Fatalist zu werden. Ich bleibe, wer und was ich bin.

2. Der Determinismus hat seltsame Folgerungen. Es ist ja noch verständlich, dass es durch die Naturgesetze vorbestimmt ist, dass ich heute Abend zu viel Wein trinken werde. Aber wieso legen die Naturgesetze fest, dass ich es morgen bereuen werde? Zu mindestens wäre dies ein Hinweis darauf, dass hinter den Naturgesetzen kein intelligentes Design steckt.